Traumatherapie in Wiesbaden - sanft und effektiv

Sie möchten traumatische Erlebnisse verarbeiten und schmerzhafte Erinnerungen hinter sich lassen? Sie möchten Ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen und mit neuer Energie nach vorne blicken?

Wenn uns ein Trauma überfordert

Jeder von uns kennt sie, belastende Ereignisse im Leben, die uns einfach nicht loslassen - Erinnerungen, Bilder oder auch Schuldgefühle, die uns quälen oder immer wieder die gleichen Gedanken, die uns unser Leben entgleiten lassen.

Manchmal fühlen wir aber auch, dass etwas in unserem Leben nicht stimmt, wir in manchen Situationen nicht angemessen reagieren, wobei wir uns jedoch an ein konkret traumatisches Ereignis nicht mehr erinnern können. 

Prinzipiell ist ein Trauma ein Ereignis, welches uns Menschen alle überfordert. 

Aber ab wann sollten wir professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie an einem Trauma leiden, welches Sie alleine nicht bewältigen können, zögern Sie bitte nicht, Kontakt mit mir aufzunehmen. 

... denn niemand muss sich schämen, wenn er sich Hilfe sucht.

 

Wenn uns ein Trauma überfordert - Traumatherapie in Wiesbaden

Wann sollte eine Traumatherapie / Psychotherapie erfolgen?

Wann der beste Zeitpunkt gekommen ist, mit einer Psychotherapie zu beginnen, dafür gibt es keine allgemeingültige Regel. Wenn jedoch Symptome und Beschwerden besonders stark sind, lange anhalten bzw. nicht abklingen, sollte Psychotherapie /Traumatherapie in jedem Fall erfolgen.

Nach einer heftigen Traumatisierung ist es meist sinnvoll, möglichst bald mit einer Traumatherapie zu beginnen. Aber auch Monate oder Jahre nach dem Trauma können Traumafolgestörungen noch gut und erfolgreich behandelt werden.

Traumatische Erlebnisse werden häufig jedoch ohne therapeutische Unterstützung bearbeitet und bewältigt, und das traumatisierende Ereignis kann normal in den Lebenslauf integriert werden.

Sowohl bei einem schweren Trauma, als auch bei Traumata in der Kindheit oder bei Menschen, die wenig Widerstandskräfte besitzen, um Krisen oder Belastungen gut zu bewältigen, reichen die Selbstheilungskräfte jedoch meist nicht aus, um auch nach längerer Zeit das Trauma gesund ins Leben zu integrieren. Es entwickeln sich dann traumabedingte Folgestörungen, die sich unter Umständen auch erst Monate oder Jahre nach dem traumatisierten Geschehen bemerkbar machen.

Klingen Symptome nach einer Traumatisierung nach vier bis acht Wochen nicht von alleine ab oder kommen neue Symptome hinzu, ist professionelle Psychotherapie oder Beratung notwendig.

 

Im folgenden werden meine Therapieangebote, die bei der Bewältigung von Traumatisierungen sanft und effektiv zum Einsatz kommen, kurz beschrieben.

Anschließend werde ich näher auf die Themen Trauma, Traumatisierung, Posttraumatische Belastungsstörung, usw. eingehen.

Traumatherapie / Psychotherapie - mein ganzheitliches Angebot

 

"Das Leben verlangt von uns oft,

dass wir Dinge wegstecken, für die wir

gar keine Taschen haben"

 

Mein Anliegen ist es, Sie bei einer vorliegenden Traumatisierung mit verschiedenen wirkungsvollen traumatherapeutischen Verfahren so zu unterstützen, dass Sie Ihr Leben wieder erfüllt leben und Sie sich wieder wohl und geborgen fühlen können.

Hierzu verbinde ich energetische ganzheitliche Therapiemethoden mit einem lösungsorientierten Konzept, damit Ihre Selbstheilungskräfte wieder eine Chance haben.

 

Folgende Therapieverfahren biete ich in meiner Praxis an, damit Sie Ihr Trauma so sanft wie möglich verarbeiten können:

Trauma verarbeiten mit EMDR

EMDR  ist eine für Traumabehandlungen spezifische sehr wirkungsvolle Therapieform

EMDR  (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)

ist eine für Traumabehandlungen spezifische sehr wirkungsvolle Therapieform und wurde zu Beginn der 90er-Jahre entwickelt. Nach ausgiebiger Vorbereitung des Patienten werden mittels Augenbewegung beide Gehirnhälften stimuliert, wodurch Verarbeitungsprozesse im Gehirn angeregt werden. Erinnerungen an das traumatisierende Ereignis verblassen mit dieser Methode rasch, und es tritt schnell eine spürbare emotionale Entlastung ein. Auch andere Formen der "bilerateralen Stimulation" sind möglich, um die psychischen Belastungen nach einem traumatisierenden Ereignis zu lindern.

Im Jahre 2006 wurde EMDR als Methode zur Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie anerkannt.

Trauma erfolgreich behandeln mit Energetischer Psychotherapie  - EDxTM™ nach Fred P. Gallo

EDxTM - Energy Diagnostic Treatment Methods TM nach Fred P. Gallo, Psychotherapeut und Psychologe, USA.

Die Energetische Psychotherapie ist ein hoch wirksamer neuerer Ansatz zur Diagnostik und Behandlung psychischer Störungen. Das Konzept fasst verschiedene sich teilweise stark ähnelnde Psychotherapieformen zusammen. Sie beruhen alle auf der Annahme, dass unverarbeitete verdrängte Gefühle Blockierungen in unserem Gehirn verursachen und psychische, emotionale sowie körperliche Probleme auslösen.

EDxTM gehört als ein Ansatz der Energetischen Psychotherapie heute zu den effektivsten Methoden zur Verarbeitung von Traumatisierungen. EDxTM ist weiterhin hervorragend geeignet zur Behandlung von Ängsten, Panikzuständen, Phobien, Zwangserkrankungen und Depressionen.

Unter Zuhilfenahme verschiedener Biofeedbackverfahren werdend die negativen verdrängten Gefühle mit Hilfe der Energetischen Psychotherapie an die Oberfläche geholt und anschließend aufgelöst.

Laut einer Studie der Florida State University, ist die Methode nach Fred P. Gallo eine der schnellst wirkenden und effektivsten zeitgenössischen Ansätze u.a. für posttraumatische Belastungsstörungen.

 

Trauma und innere Blockaden lösen mit EFT - befreien Sie ihren Körper von negativen Emotionen

EFT (Emotional Freedom Techniques)  ist ebenfalls ein therapeutisches Konzept aus dem Bereich der energetischen Psychotherapie und wurde von Gary Craig in den USA entwickelt. 

EFT ist eine Klopftechnik / Klopfakupressur, die sehr erfolgreich bei seelischen Störungen, z.B. Traumata, Ängsten, Phobien, Depressionen, Stress, körperlichen Schmerzen aber auch akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt werden kann. EFT kann mit der Akupunktur verglichen werden, nur werden keine Nadeln benötigt. Bestimmte Meridianpunkte werden im Gesicht und am Körper beklopft, mit dem Ziel, negative Emotionen bzw. Blockaden aufzulösen und die Regeneration des energetischen Gleichgewichts des Menschen wiederherzustellen. Negative Emotionen werden dabei als Störungen im Energiesystem des Körpers verstanden.

EFT wurde  2012 als wissenschaftlich fundierte Therapiemethode von der Amerikanischen Psychologengesellschaft (APA) anerkannt.

Traumatisierungen überwinden mit Psycho-Kinesiologie / Kinesiologie

Die Psycho-Kinesiologie ist eine ganzheitliche Therapiemethode und eine einfache und wirkungsvolle Verbindung von Psychotherapie und Körperarbeit. Sie ist sehr gut geeignet, um Traumata zu behandeln, Stress und Ängste abzubauen und Blockaden zu lösen. 

Bei Anwendung der Psycho-Kinesiologie wird davon ausgegangen, dass Krankheiten meist seelische Konflikte zugrunde liegen. Diese wiederum lassen sich auf frühere traumatische Ereignisse zurückführen. 

Die Psycho-Kinesiologie / Kinesiologie nutzt die Signale des Körpers, um die seelischen Ursachen zu ermitteln. Dem Kinesiologen stehen hierzu unterschiedliche Techniken zur Verfügung, die individuell auf die Klienten abgestimmt werden. Insbesondere der Muskeltest dient als Werkzeug, um die seelische Konflikte und das verdrängte Ereignis aufzudecken und zu verarbeiten. Anschließend werden alte behindernde Glaubenssätze durch sinnvollere neue ersetzt.

 

"Zukunft ist die Vergangenheit,

die durch eine andere Tür

wieder hereinkommt"

Unbekannt

Lösungsorientierte Kurzzeittherapie

Der lösungsorientierte Ansatz wurde erstmals 1982 von den Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg vorgestellt.

Bei dieser besonderen Art der Gesprächstherapie geht man davon aus, dass das Konzentrieren auf Probleme und deren Ursache für den Klienten wenig hilfreich ist. Den Klienten werden vielmehr ihre Stärken aufgezeigt, damit sie diese für sich produktiv zur individuellen Problemlösung nutzen können.

Es wird weniger die Vergangenheit analysiert und aufgearbeitet als vielmehr darauf aufgebaut, was bereits gut läuft und die Ressourcen, Wünsche und Ziele des Klienten in den Vordergrund gestellt.

 

Was ist eigentlich ein Trauma - bin ich betroffen?

Der Begriff Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet allgemein Verletzung. 

Im Folgenden wird nur auf seelische Verletzungen bzw. das Psychotrauma eingegangen.

 "Trauma" wird auch häufig umgangssprachlich verwendet, um zu verdeutlichen, dass sich etwas schwerwiegend Leidvolles für Jemanden ereignet hat.

Im medizinischen Sinne bezieht sich der Begriff Trauma auf Erlebnisse, die psychische Folgestörungen auslösen können.

 

Traumatisierungen können durch bedeutende Ereignisse, die mit außergewöhnlicher Bedrohung einhergehen, z.B. schwere Unfälle, Gewalterfahrungen, aber auch durch starke seelische Erschütterungen wie z.B. emotionale und körperliche Vernachlässigung in der Kindheit oder Verlust- oder Trennungserfahrungen ausgelöst werden.

Diese für den Betroffenen überwältigenden Erlebnisse können mit erheblichem Stress und tiefer Verzweiflung einhergehen und Gefühle von Entsetzen, Grauen und Hilflosigkeit auslösen. Werden diese Gefühle, Angst und der entstandene Stress nicht adäquat verarbeitet und bleiben über einen längeren Zeitraum bestehen, können sich weitere intensive psychische Symptome entwickeln.

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) mit ihren charakteristischen Beschwerden kann sich entwickeln. Aber auch andere Traumafolgestörungen können nach Traumatisierungen entstehen, auf die ich im folgenden noch weiter eingehen werde.

Was ist eigentlich eine posttraumatische Belastungsstörung?

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) entsteht als Folge einer oder mehrerer schwerer traumatisierender Erfahrungen. Sie ist eine psychische Erkrankung - jeder kann an ihr erkranken. Mit der geeigneten Traumatherapie sind die Heilungschancen der posttraumatischen Belastungsstörung gut. Die PTBS sollte jedoch rechtzeitig behandelt werden, da sie ansonsten chronisch verlaufen kann und dann die Betroffenen massiv einschränkt. Es erkranken laut Einschätzung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Charité - Universitätsmedizin Berlin im Leben 6-7% aller Männer und 10-12% der Frauen einmal in ihrem Leben an einer posttraumatischen Belastungsstörung und den damit einhergehenden Symptomen. Wie bei einer Depression können auch bei der PTBS Außenstehende die Leiden der betroffenen Personen nur sehr schwer nachempfinden.

Die posttraumatische Belastungsstörung - und so fühlt sie sich an

Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung können unmittelbar nach dem Trauma aber auch erst Wochen, Monate oder Jahre später auftreten.

 

Diese können sich folgendermaßen auswirken:

  • sich aufdrängende, belastende Gedanken und Erinnerungen an das Trauma oder Erinnerungslücken (Bilder, Alpträume, intensiv empfundene Erinnerungen - sogenannte Flashbacks, partielle Amnesie)
  • Vegetative Übererregtheit (z.B. Schlafstörungen, Schreckhaftigkeit, vermehrte Reizbarkeit, Affektintoleranz, Konzentrationsstörungen)
  • emotionale Taubheit (allgemeiner Rückzug, Interessensverlust, innere Teilnahmslosigkeit).
  • Angst und Depressionen 
  • emotionale Abgestumpftheit, bzw. andauerndes Gefühl betäubt zu sein, Gleichgültigkeit, Freudlosigkeit, Teilnahmslosigkeit
  • Vermeidungsverhalten, sowohl Emotionen, Gedanken als auch Tätigkeiten, die Erinnerungen (Flashbacks) an das Trauma auslösen können, werden vermieden
  • extreme Wach- und Aufmerksamkeit (Vigilanzsteigerung)
  • Gedanken an Suizid

(vgl. Leitlinie Posttraumatische Belastungsstörung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF)).

 

Weitere Symptome der PTBS

Die aufgeführten Symptome ähneln sehr stark denen einer Depression. Die Diagnose ist somit nicht immer leicht von einer Depression abzugrenzen, da diese ja auch durch äußere  (exogene) Faktoren ausgelöst werden kann. 

Letztendlich können alle Stress- und Angstsymptome einen Hinweis auf eine PTBS sein.  Die Entstehung von Herz- und Kreislauferkrankungen können auch durch eine posttraumatische Belastungsstörung begünstigt werden.

Auch kommt es zu körperlichen Schmerzen im Kopf- und Brustbereich.

Mögliche Auslöser einer posttraumatischen Belastungsstörung

Folgende Erlebnisse können eine posttraumatische Belastungsstörung auslösen: Körperliche und sexualisierte Gewalt - auch in der Kindheit, Vergewaltigung, Gewalterfahrungen, Natur- Katastrophen, Unfälle, die Diagnose einer lebensbedrohlichen Erkrankung, Krieg, Folter...

 

Zurück ins Leben - die drei Phasen der Traumatherapie

Die Traumatherapie beinhaltet drei Phasen, die häufig aufeinander

aufbauen und sich auch ergänzen.

  1. Stabilisierung
  2. Konfrontation
  3. Integration

1. Phase der Traumatherapie: Erlebtes begreifen - Erinnungslücken schließen - Sicherheit wiedererlangen

Bei der Mehrzahl der Betroffenen ist die Stabilisierungsphase ausreichend, um ein traumatisierendes Erlebnis zu verarbeiten. 

Der Klient und die Heilpraktikerin (Psychotherapie) versuchen in dieser Phase der Traumatherapie, überwältigende Gefühle und Bilder des Traumas durch z.B. verschiedene Imaginationstechniken wieder kontrollierbar zu machen, um innere Spannungen abbauen zu können. Erinnerungslücken können somit reduziert und das Erlebte einsortiert werden. Im Gehirn kann anschließend eine Verarbeitung des Traumas stattfinden. 

Das Ziel ist es, die Sicherheit wieder zu erlangen. 

Auch verschiedene Entspannungstechniken können in dieser Phase helfen.

2. Phase der Traumatherapie: "Dem Gehirn ermöglichen, einen neuen Film zu drehen"

Mit Hilfe der ganzheitlichen Psychotherapie werden im geschütztem Rahmen nach einer Traumatisierung Gefühle, Bilder, Gerüche und Überzeugungen miteinander verknüpft, es findet eine "Konfrontation mit dem Erlebten" statt. 

Die Verarbeitung im Gehirn erfolgt anschließend durch sanfte Therapiemethoden, die in meiner Praxis zur Anwendung kommen. Die traumatisierenden Inhalte werden im Gehirn abgespeichert und nicht mehr als schmerzhafte Erinnerungen aufgerufen.

 

3. Phase der Traumatherapie: Sich mit der Vergangenheit aussöhnen, das Erlebte akzeptieren und ins Leben integrieren

In der Integrationsphase wird das traumatisierende Erlebnis in die eigene Lebensgeschichte eingeordnet. Wie kann das Leben nun gestaltet werden, wenn zum Beispiel Träume nicht mehr in Erfüllung gehen können, bestimmte Hobbies nicht mehr ausgeführt werden können, Sport durch einen Unfall nicht mehr möglich ist, ein Täter nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden kann? Wie kann es gelingen, angemessen zu trauern? Was kann bleiben, was sollte verändert werden, damit das aktuelle Leben wieder lebenswert ist?

Häufig vorkommende Formen von Traumata

Im folgenden beziehe ich mich lediglich auf zwei Formen von Traumata, da diese in meiner Praxis am häufigsten vorkommen.

Schocktrauma

Als Schocktrauma wird ein einmalig vorkommendes, plötzlich überwältigendes Ereignis bezeichnet, welches in der Regel gut erinnert werden kann. Das Gedächnis speichert diesen Inhalt und auch nach Jahren kann dieser bemerkenswert unverändert erinnert werden, was bei anderen Gedächnisinhalten an die Vergangenheit meist nicht der Fall ist.

Entwicklungstrauma / Bindungstrauma

Ein Entwicklungstrauma geht mit hohem Stress über einen längeren Zeitraum einher. Die Folgen sind weitaus gravierender als bei einem einmalig traumatisierendem Erlebnis. Kinder haben kaum die Möglichkeit, sich "normal" zu entwickeln, da sich wiederholende überwältigende Erlebnisse, die mit Hilflosigkeit und Entsetzen einhergehen, massiv auf die Persönlichkeitsentwicklung und -struktur auswirken.

Die Betroffenen fühlen sich anschließend nirgends sicher. Sie leben in einer ständigen Unruhe. Die Umwelt wird als bedrohlich und gefährlich empfunden.

Sie möchten ein Trauma bewältigen und belastende Erinnerungen loslassen?

Sie wünschen sich Unterstützung von einer Heilpraktikerin (Psychotherapie), die sich gut in Sie einfühlen kann und Sie kompetent auf ihrem Weg begleitet? 

Dann freue ich mich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Traumatherapie / Ganzheitliche Psychotherapie in Wiesbaden

EMDR - Psycho-Kinesiologie - Psychologische Kinesiologie 

Klopftherapien - lösungsorientiert, systhemisch, ganzheitlich