Depressionen/depressive Verstimmungen - Psychotherapie in Wiesbaden

Depressionen sind gut durch Psychotherapie behandelbar

Depressionen - depressive Verstimmungen behandeln und bewältigen durch Psychotherapie in Wiesbaden

Sie leiden unter depressiven Verstimmungen, sind traurig, ohne Hoffnung - alles erscheint sinnlos? Sie möchten raus aus Ihrem Stimmungstief, Freude und Leichtigkeit empfinden - wieder ein normales und unbeschwertes Leben führen?

Als Heilpraktikerin (Psychotherapie) begleite ich Sie gerne auf Ihrem Weg.

Depression - wenn einem alles schwer, sinnlos und dunkel erscheint

Die meisten von uns kennen Phasen der Traurigkeit, in denen sie zu nichts mehr Lust haben, niedergeschlagen sind und einfach nur ihre Ruhe haben wollen. In den meisten Fällen findet man jedoch wieder alleine aus den düsteren Zeiten und depressiven Verstimmungen heraus und nicht immer steckt eine Depression dahinter.

Ein solches Stimmungstief ist nach ein bis zwei Wochen häufig überwunden und auch bald kehren nach diesen durchlebten Krisen wieder positive Gefühle zurück.

Anders als bei Verstimmungen oder Phasen der Traurigkeit, die zum Leben gehören, verschwinden Depressionen nicht nach einiger Zeit von alleine. Auch Aufmunterung und Ablenkung helfen nicht.

Kehren Sie zurück zu einem erfüllten Leben voller Freude und Zuversicht!

Als Heilpraktikerin (Psychotherapie) biete ich Ihnen meine Hilfe und Unterstützung an. Manchmal ist professionelle Begleitung durch Psychotherapie notwendig und hilfreich, um wieder Mut, Zuversicht und neue Lebenskraft zu schöpfen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie unter depressiven Verstimmungen bzw. Depressionen leiden, zögern Sie nicht Kontakt mit mir aufzunehmen.

Im Folgenden erhalten Sie Informationen zum Thema Depressionen und depressiven Verstimmungen.

Depression - einfach nur traurig oder eine psychische Erkrankung?

Die Depression ist eine schwere psychische Erkrankung mit trauriger, gedrückter und pessimistischer Stimmungslage. Sie geht mit einer starken Erschöpfung einher.

Depressionen gehören neben den Angsterkrankungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen in Deutschland. Depressionen können jeden von uns treffen und in jedem Alter entstehen. Etwa jede vierte Frau und jeder achte Mann durchläuft im Laufe seines Lebens eine Depression, allein in Deutschland sind etwa vier Millionen Menschen davon betroffen. 

 

Häufig treten Depressionen in Kombination mit anderen körperlichen oder psychischen Erkrankungen auf, insbesondere mit Angst- und Panikstörungen

Dass sich hinter Depressionen auch ein Trauma verbergen kann, wird häufig übersehen. 

Welche Symptome gibt es bei einer Depression?

Depressionen, depressive Verstimmungen überwinden - Psychotherapie in Wiesbaden

Sowohl seelische als auch körperliche Symptome können auf eine Depression hinweisen. Das allgemeine Befinden depressiv erkrankter Menschen ist erheblich belastet.

Die meisten Betroffenen sind sich häufig nicht bewusst, dass sie unter einer psychischen Störung bzw. depressiven Symptomen leiden. Schlechte Laune, Müdigkeit, wenig Appetit und Konzentrationsschwierigkeiten sind zunächst unspezifische Symptome, neben dem Gefühl, sich zu Allem zwingen zu müssen. Man ist niedergeschlagen, kann sich nur schwer zu etwas aufraffen und ist schnell müde. Eventuell besteht auch die erhöhte Bereitschaft, seinem Leben ein Ende zu setzen. 

 

Wann jedoch aus Phasen der Traurigkeit, düsteren Gefühlen und depressiven Verstimmungen eine Depression oder Angsterkrankung wird, ist nicht immer leicht zu erkennen. Betroffene haben häufig das Gefühl in einem tiefen Loch festzustecken, sind freudlos, antriebsarm und voller Selbstzweifel. Sie fühlen sich wertlos. Der Schlaf ist schlecht, die Hobbies werden vernachlässigt.

Wenn zwei der folgenden Anzeichen länger als zwei Wochen anhalten, kann jedoch davon ausgegangen werden, dass eine Depression vorliegt und nicht nur eine vorübergehende depressive Verstimmung. 

Wie äußern sich seelische Anzeichen einer Depression?

  • gedrückte, depressive Stimmungslage
  • Freudlosigkeit sowie Interessensverlust
  • Schnelle Ermüdbarkeit sowie geringer Antrieb

Weitere mögliche Anzeichen einer Depression:

  • reduzierte Aufmerksamkeit und Konzentration
  • reduziertes Selbstwertgefühl sowie Selbstvertrauen
  • Schuldgefühle und Gefühle der Wertlosigkeit
  • sozialer Rückzug
  • Ängstliche Grundstimmung
  • Neigung zu vermehrtem Grübeln
  • unrealistische Zukunftsängste und Hoffnungslosigkeit
  • Gedanken an oder Versuche der Selbsttötung
  • verminderter Appetit
  • Schlafstörungen

Wie äußern sich körperliche Anzeichen einer Depression?

  • Magen-Darm-Störungen
  • Schwindel
  • Schmerzen
  • Druck auf der Brust 
  • Luftnot...

Leiden Sie unter depressiven Verstimmungen oder haben die Vermutung, dass Sie an einer Depression erkrankt sind, nehmen Sie gerne unverbindlich Kontakt auf.

Was sind die Ursachen einer Depression?

Depressionen, depressive Verstimmungen überwinden - ganzheitliche  Psychotherapie in Wiesbaden

Die Auslöser für die Entstehung einer Depression sind vielfältig. Nicht immer stecken vorhergehende schwere Belastungen dahinter.

Welche Auslöser können an der Entstehung einer Depression beteiligt sein?

Andauernde Belastungen, z.B. Stress am Arbeitsplatz, eine problematische Partnerschaft, der Verlust eines geliebten Menschen oder ein traumatisierendes Lebensereignis erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken.

 

Weitere Faktoren, die bei der Entstehung einer Depression häufig beteiligt sind:

  • Einschneidende Lebensereignisse wie z.B. der Verlust einer wichtigen Bezugsperson, Trennung, Scheidung, Arbeitslosigkeit, soziale Isolation oder die Geburt eines Kindes 
  • Neurotransmitter wie Dopamin und Serotonin können vermindert sein, von einer Dysbalance der Neurotransmitter wird ausgegangen
  • Genetische Faktoren: Wenn Depressionen in der Familienanamnese vorkommen, ist die Wahrscheinlichkeit zu erkranken, erhöht
  • Unzufriedenheit im Beruf, Schichtarbeit 
  • Jahreszeiten wie Herbst und Winter
  • Körperliche Erkrankungen, z.B. Schilddrüsenerkrankungen, hirnorganische Erkrankungen oder M. Parkinson sowie Medikamenteneinnahme
  • Fehlentwicklungen in der frühen Kindheit, z.B. Bindungsstörungen, Mangel an liebevoller Zuwendung, usw.
  • Phasen der Hormonumstellungen - insbesondere bei Frauen nach der Geburt oder bei Frauen in der Menopause - können auch von depressiven Symptomen begleitet werden. 

Depression: Verschiedene Schweregrade

Der Schweregrad einer Depression kann sehr unterschiedlich sein. Sie wird in drei Schweregrade eingeteilt: leicht, mittelschwer und schwer. 

 

Bei einer leichten Depression fühlt sich der Betroffene zwar belastet, die Alltagsbewältigung gelingt jedoch noch weitgehend.

Bei einer mittelgradigen Depression fällt es dem Betroffenen bereits schwer, den beruflichen Anforderungen nachzukommen. Es findet ein sozialer Rückzug vor der Familie und Freunden statt.

Bei einer schweren depressiven Episode ist meist ein stationäre Behandlung im Krankenhaus unvermeidbar. Die Selbstversorgung ist kaum mehr möglich. Auch die Nahrungsaufnahme und Körperpflege sind stark beeinträchtigt. Viele der depressiv Erkrankten liegen fast nur noch im Bett.

Wird eine Depression rechtzeitig erkannt, kann sie in den meisten Fällen erfolgreich  therapiert werden. Bei einer entsprechenden Behandlung können sich die meisten depressiven Episoden innerhalb von wenigen Monaten zurückbilden. Etwas 15 bis 20% der Betroffenen leiden jedoch mindestens 12 Monate an ihnen.

Eine depressive Episode kann einmalig auftreten oder sich zu einer wiederkehrenden oder anhaltenden Depression entwickeln, bei welcher die Symptome länger als zwei Jahre bestehen. Die Hälfte der Personen, die eine depressive Episode durchlaufen haben, erleben keine weitere mehr. Tritt die depressive Episode nur einmalig auf, so sind die Heilungsaussichten gut.

Wenn eine depressive Verstimmung länger als zwei Wochen anhält oder über einen längeren Zeitraum immer wieder regelmäßig und stark auftritt, sollten Sie sich in jedem Fall Hilfe suchen. Haben Sie bereits Selbsttötungsgedanken - dann zögern Sie bitte nicht länger!

Am Anfang einer Psychotherapie sind offene Gespräche von großer Bedeutung, um herauszufinden, ob Sie an einer Depression erkrankt sind, und wie stark diese ausgeprägt ist. 

 

"Stärke bedeutet

auch zu wissen, dass man nicht 

immer stark sein muss"

Unbekannt

 

Depression - Behandlung durch Psychotherapie

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Depressionen sind gut behandelbar und lassen sich häufig alleine durch Psychotherapie überwinden. Machen Sie den ersten Schritt - damit sich Ihr Leben wieder leicht, bunt und schön anfühlt...  

 

Leichte und mittelschwere Depressionen, Dysthymien und depressive Verstimmungen  können häufig alleine durch Psychotherapie überwunden werden. Nicht immer sind Medikamente notwendig. Leider führt die Angst vor einer eventuell notwendigen Tabletteneinnahme häufig dazu, dass keine Unterstützung gesucht wird. 

In meiner Praxis für ganzheitliche Psychotherapie kommen folgende Therapiemethoden 

zum Einsatz, die sich bei der Behandlung von Depressionen und depressiven Verstimmung sehr bewährt haben: Die lösungsorientierte Gesprächstherapie, EMDR, Psycho-Kinesiologie und die Klopfakupressur/EFT.

 

Wenn Sie Zweifel haben, ob Sie an einer Depression erkrankt sind oder Fragen zu meinem Therapieangebot haben, rufen Sie mich gerne unverbindlich an oder vereinbaren Sie einen TerminZögern Sie bitte nicht, Hilfe anzunehmen!

Es gibt verschiedene unterstützende Maßnahmen und Therapiemethoden Depressionen erfolgreich zu behandeln. Psychotherapie sollte jedoch in jedem Fall erfolgen.

Bei leichten Depressionen ist eine Psychotherapie meist ausreichend. 

Bei mittelgradigen bis schweren Depressionen ist eine medikamentöse Behandlung in Kombination mit einer Psychotherapie häufig notwendig.

Schwere Depressionen - der lokale Krisendienst hilft Ihnen

An dieser Stelle sei erwähnt, dass ich in meiner Praxis als Heilpraktikerin (Psychotherapie) ausschließlich leichte bis mittelgradige depressive Verstimmungen (ICD-10  F32.0 und F32.1) mit Hilfe der Psychotherapie behandele. 

Bei schweren Depressionen bis hin zu Suizidgedanken wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren lokalen Krisendienst; die aktuelle Rufnummer für Ihren Bezirk finden Sie online. Oder wählen Sie die Telefonseelsorge Deutschland, Telefon 0800 111 0 111.